FESTIVAL L*ABORE 2016

Das Line-Up steht! Neben der traurigen Nachricht, daß es Beatfeet nicht möglich sein wird, daß L*abore zu beglücken, gibt es die gute, mit Mieux einen würdigen Ersatz gefunden zu haben.

Line-up


Freitag, 22.07.16

19:00 Molde
Zeltbuehne 20:00 Odd Couple
Sonnenbuehne 21:00 Carnivore Club
Wiesenbuehne 22:00 Jessica 93
Zeltbuehne 23:00 Loop Motor
Sonnenbuehne 24:00 Vögel die Erde essen
Wiesenbuehne 01:00 Hildegard von Binge drinking


Samstag, 23.07.16

Sonnenbuehne 18:00 Romanovstra
Zeltbuehne 19:00 Phoam
Sonnenbuehne 20:00 Uwe Scherm Trio
Zeltbuehne 21:00 Ultra Zook
Wiesenbuehne 21:00 Analog Bass Camp
Sonnenbuehne 22:00 Fabian
Zeltbuehne 23:00 Mieux
Wiesenbuehne 23:00 Hey ø Hansen
Sonnenbuehne 24:00 White Wine
Zeltbuehne 01:00 Kyoka


Miss Maudlin & Tilotanik werden Euch mehrmals an unterschiedlichen Plätzen mit ihren Auftritten überraschen.


Das Zirkusprojekt Himmelblau wird das ganze Wochenende über Aktionen mit den Kindern ausprobieren.


L e g e n d e :

Sonnenbuehne Hauptbühne
Zeltbuehne Zeltbühne
Wiesenbuehne Wiesenbühne

 


Radio L*abore


 

Die Bands des L*abores:

Romanovstra (von an der Donau)

Balkan-Folklore. Man versuche, zu den Hits aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien nicht zu tanzen, es wird nicht gelingen.


Loop Motor & Global Grooves (Berlin)
Eine Mischung aus Hip Hop, Trip Hop, Soul, Drum’n’Bass und Electro – ausschließlich gemacht mit Mund und Stimme plus Effekte und Loop Station.


Hildegard von Binge Drinking (Würzburg)
Sie sagen seltsam? Am Beispiel Hildegard von Binge Drinking, Postrocker als Nonnen verkleidet, sehen sie die seltsamen Wege des Herrn.


Vögel die Erde essen (Berlin)
Die Band hat Punk, Noise Rock, R’n’B, Krautrock und Black Metal zu einem Sound zusammengeschmolzen, der von der Besetzung Bass, Gitarre, Schlagzeug und drei Stimmen getragen wird. Ihre Musik erinnert an den Sound der 50er Jahre Science-Fiction-Filme, während die ausufernden Krautrockpassagen eher eine Film-Noir-Ästhetik haben.


Ultra Zook (Frankreich)
Verrückte Mischung aus 8-bit-Electro, Punk, Avant-Prog und Math-Rock.


Hey O Hansen (Berlin/Insbruck)
Sehr erfahrenes Berliner Duo aus Tirol mit Schalk im Nacken zaubert wunderbar groovenden und schlauen Dub.


Kyoka (Berlin/Tokio)
Mit Ihrem chaotischen und direkten musikalischem Ansatz verbindet sie wunderbar einen schweren, rauen Sound, gebrochene Beats mit experimentellen aber sehr tanzbaren Rhythmen.


Carnivore Club (Berlin)
Folkig-psychedelischer Indierock. Die Musik der zwei Berliner verbindet Popmelodien im besten Sinne mit wechselweise athmosphärisch-bluesigen oder folkigen Gitarren, elektronisch geprägt und warm im Sound. Wir freuen uns darauf, wenn sich die Magie der Aufnahmen auch live entfaltet.


Odd Couple (Berlin)
Berliner Duo mit Gitarren, Drums und Händen. Zusammen spielen sie schweißnassen Rock ’N’ Roll, bei dem es egal ist, wer gerade welches Instrument bedient. Es geht um den Moment, darum, mit begrenzten Mitteln einen Raum zum Kochen zu bringen.


AnalogBassCamp (München)
ist das neue Projekt von Dub Wizard Umberto Echo und Über-Drummer Silvan Strauss. Als Duo spielen Sie alles was Spass macht – Dub, Drum&Bass, Jungle, Elektro. Ausgecheckter Elektronik-Liveact trifft auf Weltklasse-Drumming. Immer in Bewegung, niemals statisch, experimentell und trotzdem hochgradig tanzbar.
Die beiden arbeiten seit fast 10 Jahren in diversen Konstellationen zusammen und gründeten 2015 das Projekt AnalogBassCamp, um ihrer Leidenschaft für analoge Tiefbässe und rohe Breakbeats zu frönen.


Jessica 93 (Paris)
ist das Post-Punk-und-Shoegaze-Ein-Mann-Band-Projekt von Geoffroy Laporte aus Paris. Laporte verwendet lediglich eine Gitarre, eine Loopstation und einen Drumcomputer und erschafft damit einen hypnotisch schweren Sound. Seine Klangwelten zelebrieren melancholisches Leben und düstere Phantasien, die entmenschlichten Beats klingen wie ein rastloser Geist, tief in einem düsteren Punk-Raum gefangen. Die Bass- und Gitarrenriffs graben sich tief-traurig-treibend in die Gehörgänge, wie eine Depressionen zum musikalischen Ausdruck gebracht und gebären eine Tanzmaschine mit äußerst fesselnden Hits!


White Wine (Leipzig)
Alle lieben sie, die Leipziger Band, die alles richtig zu machen scheint:
Elektronische Instrumente wie Sampler, Groovebox, Synthie gepaart mit analogen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, Bass oder Fagott, dazu ein extrovertierter Sänger, der auf Tuchfühlung mit dem Zuschauer geht. Sounds mal freundlich und warm, mal mechanisch, künstlich und maschinell.


Fabian (Leipzig)
New Wave-Indiepop als Hommage vor allem an dessen frühe Phase, d.h. weniger kühl und sehr lebendig, eher experimentell hin zum Punk.


Molde (Berlin / Leipzig)
Post-Punk-Noise mit vertrackten Schlagzeugparts und Gitarre, dazu das Gegeneinander zweier Stimmen – Molde haben keine Regeln, aber einen Plan, denn alles was wir brauchen »ist das Hier, in Luft.«


Uwe Scherm Trio (Leipzig)
Improvisierter, grooviger Krautrock, der je nach Setting gerne in die Beine geht. Die klassische Besetzung Gitarre, Bass und Schlagzeug wird erweitert um Gäste an Theremin (Premiere: dieser Urahn elektronischer Musikinstrumente, war noch nie Hauptmannsgrün zu hören!) und Keyboard.


PHOAM (NL)
Wo 5 Träumer aus verschiedenen Dörfern in Nord-Holland Zuflucht gesucht haben, enstand Phoam. Das Paradies in Form einer Band ist der kreative output für diese Jungs. Die Band ist nun bereit, ihr Paradies mit der Welt zu teilen und ihren verträumten Indie-Rock-Sound einem breiten Publikum darzubieten.


Miss Maudlin (Leipzig)
Dary und Mani spielen im Duo seit Anfang 2012 zusammen. Neben ihren eigenen Kompositionen interpretieren sie Stücke verschiedenster Stilrichtungen und Künstler, von Nina Simone über PJ Harvey bis hin zu den Distillers, und dies in ihrem ganz eigenen Stil.
Die Miss hat den Blues, aber nicht nur den. Just come and listen…


Planted in the month of June (Leipzig)
Ukulele, Gesang, Melodica und Percussion – die 4 Musiker reduzieren sehr charmant unsere Lieblingssongs von Wave bis Blues im Neo-Bluegrass-Style auf Ihren Kern.


Tilotanik (Saalfeld)
Die One-men-blues-punk-Band fährt mit heulender Gitarre, einsamer Mundharmonika und brüchigem Gesang auf einer Route entlang unserer musikalischen Wurzeln.


Mieux (Wien)
Mit Glockenspiel und einer zunehmenden Anzahl von Samplern, Synthesizern und Effektgeräten erweitern und verdichten die beiden Wiener die Live-Umsetzung Ihrer Idee von elektronischer Tanzmusik. Mal Soundtüftelei, mal Spielerei, holpernde, dann wieder groovende Beats – damit haben sie es u.a. bereits in den legendären Boiler Room geschafft.